Institut für Musiksoziologie
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Michael Huber

Assoz.-Prof. Dr.
Sprechstunde: Do., 15-16 Uhr (p.A.)

T: +43 1 71155-3610
email: huber-m@mdw.ac.at

 

 

Studium der Soziologie und Erziehungswissenschaften an der Universität Wien, Diplomarbeit über "Hubert von Goisern und die Musikindustrie", Dissertation über "Kultursoziographie in Stadt, Gemeinde und Raum". Seit 1997 Mitarbeiter am Institut für Musiksoziologie, seit 2012 als Assozierter Professor.

 

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:
 

  • Musikrezeption in der digitalen Mediamorphose
  • Strukturen des gegenwärtigen Musiklebens in Österreich
  • Musikalische Sozialisation und Musikpädagogik



Aktuelle Publikationen und Vorträge:

Einladungsvortrag “The Internet has changed musical life forever” im Rahmen von isa Science am 12. August 2014 in Reichenau/Rax.

Moderation des Panels "No space - no sound. Szenen brauchen Raum" beim Popfest Wien am 26. Juli 2014 im Wien Museum.

Zum Umgang mit verzerrten Musikpräferenz-Bildern aufgrund des sozialen Erwünschtheitseffekts. In: Martina Löw (Hg.): Vielfalt und Zusammenhalt. Verhandlungen des 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum und Dortmund 2012, Frankfurt am Main: Campus 2014.
 
Hören, was im Überfluss daherströmt. Interview mit Clemens Panagl zum Thema Musikstreaming und Hörgewohnheiten. In: Salzburger Nachrichten vom 28. April 2014, S. 7.
 
Musik studieren auf der „Insel der Seligen“? Über Kulturelle Vielfalt an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. In: Musikforum 1/2014, S. 14-16.
 
Austropop a vznik mladé rakouské kultury v sedmdesátých letech. In: Stehlík, Michal / Sprengnagel, Gerald M. (eds.): Kreiského éra Rakousku a období normalizace v ČSSR. Praha: TOGGA 2013, S. 101-112.
 
Zur gesellschaftlichen Notwendigkeit des „Austropop“ im Österreich der 1970er Jahre. In: kollektion 2013. Magazin des Instituts für Popularmusik, S. 57-61.
 
Music Reception in the Digital Age – Empirical Research on New Patterns of Musical Behaviour“. In: International Journal of Music Business Research, Vol. 2, Nr. 1, April 2013, S. 6-34.